Drei Heimspiele – Ein Fazit

Dieser Tage geistern die wildesten Berichte durch die Medien. Just heute behauptet die „renommierte“ Bild-Zeitung, die Alemannia könne sich nun endgültig vom „ausgegebenen“ Aufstieg verabschieden, nachdem es gegen Fürth nur zu einem 2-2 gereicht hat. Andernorts spricht man von einer schlechten Leistung gegen den ruhmreichen FC Bayern München im Pokal, während das Spiel gegen Karlsruhe fast gänzlich aus den Augen verloren wird. Dabei gibt es durchaus Positives zu gewinnen, wenn man sich intensiv mit den drei zuletzt gezeigten Leistungen auseinandersetzt.

Fangen wir mal mit dem 22. Januar an. Am vorletzten Samstag stand das erste Heimspiel im Jahr 2011 an, geladen war der Karlsruher SC. Der Gegner spielte erstmal keine vordergründige Rolle, viel zu groß war einfach die unbändige Freude auf eine Woche mit ganzen drei Heimspielen binnen sieben Tagen. Aber der FC Bayern spukte scheinbar eher in den Köpfen der Fans, denn was die Alemannia auf dem Rasen zeigte, war sehr schön anzusehen. Trotzdem darf man nicht vergessen, dass mit dem KSC ein Verein an den Tivoli kam, der zuletzt wieder positiv auf sich aufmerksam machen konnte. Hatten sie doch Ende letzten Jahres den Trainer gewechselt und über den Winter an Kader und System gebastelt, was zuletzt mit einem 1-1 gegen Greuther Fürth belohnt wurde. Außerdem darf man auch nicht vergessen, dass die Alemannia erstmal den Blick nach unten richten sollte. Daher durfte dieses Spiel nicht verloren gehen, der Abstand zum Relegationsplatz wäre nur noch sehr gering.

So begann das Spiel schließlich pünktlich um 13Uhr und keine halbe Stunde später stand es bereits 3-1 für die Alemannia. Ein selten gesehenes Offensivspektakel und absolute Überlegenheit ließen die Fans staunen. Zum 1-0 hatte noch Stieber einnetzen können. Die neue überaus stark besetzte linke Seite war komplett beteiligt: Der abgefälschte Ball von Radjabali-Fardi hatte auf Umwegen den Weg zu Achenbach gefunden, dessen wiederum abgefälschte Flanke Stieber mit einem Schuss ins linke obere Eck verwertete. Eine Nachlässigkeit bei einem zu Unrecht gegebenen Freistoß des KSC führte dann in der 19. Minute zum Ausgleich. Dies schien die Mannschaft allerdings nicht großartig zu beeindrucken. Nach einer maßgeschneiderten Flanke Stiebers brauchte Auer nur noch seinen Kopf hinhalten, während Arslan nur vier Minuten später zum ganz großen Wurf ansetzte. 20 Meter vor dem Tor in halbrechter Position angespielt, drehte er sich um seinen Gegenspieler, lief nach außen Richtung Strafraumkante und lupfte plötzlich den Ball Richtung Tor. Und tatsächlich: Drei Sekunden später zappelte der Ball auch schon im Tor, große Augen weit und breit. An dieser Stelle sei bereits angemerkt, dass Torwart Robles nicht gerade seinen besten Tag erwischt hatte. Nichtsdestotrotz zeigte die Alemannia in der gesamten ersten Hälfte eine sehr ansprechende sowie druckvolle Partie.

Nachdem Rapolder bereits nach 30 Minuten seinen ersten Wechsel getätigt hatte, schöpfte er sein Kontingent zu Beginn der zweiten Halbzeit schließlich vollkommen aus. Und tatsächlich schwamm sich der KSC nun mit und mit frei. Während die Karlsruher minütlich besser ins Spiel kamen, vergab die Alemannia eine Konterchance nach der anderen. In der Folge bettelte das Hyballa-Team förmlich um den Anschlusstreffer, der in der 65. Minute dann auch dank Gaetan Krebs zustande kam. Während die Gäste weiterhin das Spiel machten, wurden immer wieder beste Konterchancen vergeben. Für die letzten Minuten standen schließlich alle drei Winter-Neuzugänge auf dem Platz. Cubukcu kam in der 81. Minute für Arslan, während Radu in der 85. Minute den ausgepumpten Auer ersetzte. Und letzterer sollte einen tollen Einstand feiern. Seine allererste Aktion war, wie man es allgemeinhin sehen will, eine Grätsche. Der Mann kann nur gut sein, dachte ich mir. Als er dann kurze Zeit später auch noch einen Konter zum 4-2 verwerten konnte, war die „Schmach von Berlin“ fast wieder vergessen.

Hatte sich die Alemannia eine Woche zuvor noch mut- und leblos bei Union Berlin (1-2) präsentiert, so hat sie mit der Partie gegen den KSC wieder in die Spur zurückgefunden. Auffällig vor allem, wie stark die linke Seite um Achenbach, Radjabali-Fardi und Stieber harmonierte. In jedem Fall ein wichtiger Dreier, um den Abstand nach unten nicht weiter schmelzen zu lassen.

Auch wenn die Spieler nicht den Eindruck vermittelten, gedanklich bereits beim Viertelfinal-Spiel gegen den großen FC Bayern München zu sein, konnten wir uns zum Ende der Partie gegen den KSC den ein oder anderen Chant nicht mehr verkneifen. Zogen wir den Bayern also bereits am Samstag „die Lederhosen aus“, so wurde es Mittwoch Wirklichkeit. Bereits seit Tagen wurde man von allen Seiten mit neuen Meldungen zum Spiel bombardiert. Contento hatte sich verletzt, während van Buyten gleich mit in München geblieben war. Bei Arjen Robben, der scheinbar leicht verschnupft angereist war, stand noch nicht fest, ob er denn spielen könne. Auf jeden Fall war schon im Vorhinein viel gemauschelt worden. Von Aachener Seite war außerdem darum gebeten worden, möglichst früh den Weg an den Tivoli anzutreten. So öffneten die Tore schon um 18.30Uhr und keine Viertelstunde war vergangen, als wir bereits im Block standen.

An dieser Stelle muss allerdings dringend über die Sicherheitsvorkehrungen am Tivoli gesprochen werden. Es kann absolut nicht angehen, bei Spielen, die ausverkauft und von größter Bedeutung sind, gänzlich auf die Eingangskontrollen zu verzichten. Üblicherweise wird man vor jedem Heimspiel sehr gründlich durchsucht, während dann bei den beiden Pokalspielen gegen Frankfurt und München darauf verzichtet wird. Gibt es hierfür einen Grund? Auch wenn der Andrang natürlich wesentlich größer ist, sollte man bei diesen Spielen in keinem Fall auf Kontrollen verzichten. Auch eine eventuell mögliche Sichtweise, die weniger problematischen Blöcke bei den Kontrollen durchzuwinken, darf hier nicht geduldet werden. Hier sollte zwingend weiteres Personal rangeholt werden. Bei den enormen Mehr-Einnahmen dürften die Kosten diesbezüglich ja wohl locker zu stemmen sein. Die Sportfreunde werden sich die Entwicklungen in jedem Fall genau anschauen, um notfalls aktiv zu werden, so denn weiterhin Missstände auftreten sollten.

Kommen wir aber nun wieder zum Pokal-Viertelfinale. Das Stadion füllte sich minütlich, die Vorfreude stieg ins Unermessliche. Leider stellten sich aber relativ schnell erste Grabenkämpfe um die Plätze im Stadion ein. Während man gerade in S5 stets reichlich Platz zur Entfaltung bekommt, wenn die Alemannia ihrem Ligaalltag nachgeht, hatte man an diesem Abend bereits um 19.30Uhr keine große Bewegungsmöglichkeiten mehr. Über das Thema „Modefans“ soll hier nicht weiter debattiert werden, aber wenn man sich einmal im Jahr auf den Tivoli bequemt, sollte man sich doch  ein wenig den üblichen Gegebenheiten bei einem Stadionbesuch anpassen. Hielten leider die wenigsten so, weshalb die Stimmung teilweise ein wenig litt.

Um 20.30Uhr war es schließlich so weit, da standen tatsächlich 11 bayovarische Spieler auf dem Feld, auf der Tribüne hatte man längst Uli Hoeness ausgemacht und an der Seitenlinie sah man das „Feier-Biest“ aus den Niederlanden. Allerdings vermisste man Arjen Robben in der Anfangsformation, weshalb man ein bisschen den Eindruck gewann, die Bayern seien mit einer A2-Mannschaft angetreten. Ähnlich spielten sie dann auch: Wenig druckvoll in der Spielgestaltung, jedoch stets darum bemüht, den Ball in den eigenen Reihen zu halten und Druck aufzubauen, wenn die Alemannia ihr Spiel aufziehen wollte. So zog sich das Spiel, ehe die Schlange das Kaninchen in der 26. Minute erstmalig ernsthaft „anknabberte“. Altintop hatte auf der linken Seite Zeit, nahm Gustavo mit und dessen Flanke landete schließlich bei Gomez, der den Ball zum verdienten 1-0 einnickte. Ernüchterung pur. Und es sollte noch schlimmer werden. Die Alemannia hatte sich kurze Zeit später in Person von Benni Auer in den Strafraum getankt, wo sich Gustavo zu einem relativ plumpen Foul hinreißen ließ. Das hatte scheinbar jeder im Stadion gesehen. Nun ja: Fast jeder. Michael Weiner, der schon das Frankfurt-Spiel geleitet hatte, blies dieses Mal nicht in seine Flöte. Das wäre die große Chance gewesen. Sinnieren wir mal kurz: Hätte es den Elfer gegeben, Höger diesen verwandelt und damit, wie zuvor in jedem Pokalspiel, getroffen – das Spiel hätte nicht verloren gehen können. So ging es auf jeden Fall mit einem 0-1 in die Halbzeit.

Scheinbar hatte Coach Hyballa während der 15-minütigen Pause die richtigen Worte gefunden. Die Alemannia schien sich jetzt aus der Umklammerung lösen zu wollen und spielte nun selbstbewusster auf. Während anfängliche Chancen der Bayern noch dank David Hohs versandeten, kam die Alemannia immer öfter vor das Tor der Bayern. Akute Torgefahr stellte sich indes nur selten ein. Einzig bei Feisthammels Kopfball musste Torwart Kraft all sein Können unter Beweis stellen, als er einen großartigen Reflex zeigte und den Ball tatsächlich noch über den Kasten lenkte. Verflixt und zugenäht … immerhin lag man nur mit einem Tor zurück. Es war also noch alles drin, ehe der mittlerweile eingewechselte Robben in der 75. Minute einen Konter einleitete. Diesen schloss Thomas Müller zum 2-0 ab, das Kaninchen war komplett im Maul der Schlange verschwunden. Die Verdauung sollte auch nicht allzu lange auf sich warten lassen. In der 80. Minute ließ Müller mit seinem zweiten Tor das 3-0 folgen, ehe Robben in der 88. Minute „den Deckel draufmachte“. 0-4, das klingt deutlicher als das Spiel letzten Endes war.

Schade, eine weitere Sensation wäre möglich gewesen, aber letztlich haben sich die Bayern souverän ins Halbfinale gespielt. Die Alemannia hatte vor allem in der zweiten Hälfte gute Ansätze, wurde jedoch für die teilweise zu große Ehrfurcht bestraft. Mit ein bisschen Glück hätten der potenzielle Elfmeter oder Feisthammels Kopfball für den Ausgleich sorgen können. Insgesamt präsentierte sich das junge Team aber zu harm- und teilweise ideenlos. Viel ärgerlicher war im Nachgang jedoch, was man in einigen Foren und anderen Medien zu lesen bekam. Die Stimmung sei schlecht gewesen, hieß es dort teilweise. Sicherlich ist die Stimmung nicht mit der vom alten Tivoli zu vergleichen, aber während des Bayern-Spiels dürfte deutlich erkennbar gewesen sein, dass der Support an diesem Abend funktionierte. Angefangen bei der tollen Choreo bis hin zum „Deutscher Meister wird nur der BVB!“ gab es stets Unterstützung. Aufgrund der neuen Gegebenheiten wirkt dieser leider mittlerweile etwas mau. Wir Sportfreunde haben uns diesbezüglich aber mitnichten Vorwürfe zu machen. Wir haben alle 110% gegeben.

Und damit wären wir dann auch schon beim dritten Heimspiel gegen Fürth. Hier sei direkt angemerkt, dass gewisse Mechanismen irgendwie nicht gegriffen haben. Die Alemannia hatte vorlaut verkündet, dass alle Kombiticktes im Vorfeld der Spiele vergriffen seien. Der letzte Kombiticketkäufer kommt sogar nachweislich aus den Reihen der Sportfreunde. Dass derart viele Tickets abgesetzt waren, machte sich aber weder beim KSC-Spiel noch beim Fürth-Spiel bemerkbar. Während die Zuschauerzahlen zwischen 19.000 und 20.000 pendelten, waren gefühlt höchstens 15.000 Besucher im Stadion. Auf jeden Fall hatten einige Kombi-Ticket-Inhaber keinen Gebrauch von ihrem Anrecht gemacht.

So geriet die Partie gegen Fürth irgendwie zu einem lästigen Abschluss der „3-Heimspiele-Woche“. Die ersten Minuten dominierte ganz klar der Gast, was in der 7. Minute im 0-1 gipfelte. Nöthe hatte einen schönen Spielzug letztlich veredelt. Keiner wusste genau, wie genau es passiert war, aber bereits in der 19. Minute konnte Benni Auer zum 1-1 ausgleichen. Nach feiner Vorarbeit von Achenbach konnte er sich in Manier eines abgezockten Strafraumstürmers durchsetzen und gab dem Ball den entscheidenden Drall Richtung Tor. Bis zur Halbzeit wurde dann noch besonders ein Umstand deutlich: Der gesamte Fürther Tross unter Michael Büskens scheint sich für keine Nickeligkeit, kein Gezeter und auch keine Schauspielerei zu schade zu sein. Schrecklich, wie das Spiel darunter litt. Eine unnötig harte Gangart war die Folge. Und Schiedsrichter Wingenbach hatte damit gleich mehrere Male seine Probleme. Probleme hatte die Alemannia dann auch wieder ab der 40. Minute. Kurz vor der Pause erzielte Fürstner noch das 1-2.

Das 1-2 sollte aber nicht lange Bestand haben. Bereits in der 51. Minute gelang dem überaus stark spielenden Junglas per Kopfball nach Stieber-Freistoß der mittlerweile verdiente Ausgleich. Was sich nun bis zum Abpfiff abspielte, ist schnell beschrieben: Rassiger Tempofußball, besonders auf Seiten der Alemannia. Auf beiden Seiten konnten massig Torchancen erspielt werden, die besten lagen hier bei Marco Höger, Manuel Junglas, Benni Auer und Tolgay Arslan. Während auch Fürth das Tor nicht traf, wurde es direkt vor den Stehplätzen immer ärgerlicher. Gipfel dessen war die 91. Minute, als Tolgay Arslan zum Kopfball kam, diesen mustergültig ins rechte untere Eck platzierte und viele von uns dazu veranlasste, bereits die Arme in die Luft zu strecken. Leider nur hatte Fürths Leihtorwart Walke jedoch etwas dagegen und zeigte eine großartige Parade. Das Spiel war unmittelbar danach vorbei und einer weiterer Punkt konnte verbucht werden.

Allerdings wurde bei diesem Spiel einiges sehr deutlich. So wurden trotz teilweise starker Leistungen immer wieder Abstimmungsprobleme in der Abwehr deutlich. Es wird wohl nicht schaden, wenn Ola und Herzig bald wieder in den Kader zurückkehren. Außerdem war über die gesamte Dauer des Spiels nicht erkennbar, ob das System einen rechten Mittelfeldspieler vorgesehen hatte. Vor dem oftmals alleinegelassenen Radjabali-Fardi, der hinten rechts verteidigen musste, war fast über die gesamte Spielzeit ein großes Loch. Wenn das Spiel nach vorne angekurbelt wurde, dann stets über die linke Seite oder das Zentrum. Die rechte Seite war teilweise gänzlich verwaist.

Was für ein Fazit können wir nun also ziehen? Eines steht in jedem Fall fest: Der Höhepunkt eines noch jungen Jahres wird wahrscheinlich bereits mit der Viertelfinal-Partie stattgefunden haben. Dass diese verloren wurde, trübt den hinterlassenen guten Eindruck nur wenig. Konnten immerhin gewisse Einnahmen mit diesem Event generiert werden, auf die die Alemannia sehr wahrscheinlich dringend angewiesen ist. Außerdem war man nicht gänzlich chancenlos. Viel wichtiger war ohnehin, was sich vor und nach dem Spiel in der Liga abgespielt hat. Hatte man in der Vorrunde noch einen Punkt aus beiden Spielen generieren können, waren es dieses Mal gleich deren vier. Und gerade der gegen den KSC war ein richtig wichtiger, so man nicht in den Abstiegsstrudel geraten will. Mit ein bisschen Glück wären sogar sechs Punkte möglich gewesen, aber man kann es in Aachen ja nicht verantworten, dass hier eventuell einige Leute zu träumen anfangen.

Spielerisch hat sich die Alemannia in allen Spielen sehr gut präsentiert. So die junge Mannschaft das Spiel in die Hand nehmen wollte, gelang es ihr auch. Selbst die übermächtigen Bayern konnten in der zweiten Halbzeit zeitweise nichts daran ändern, wenngleich die meisten Angriffe in diesem Spiel verpufften. In der Liga braucht sich das Team vor keinem Gegner zu verstecken, so sie denn gewillt ist, eine gute Leistung abzurufen. Allerdings kann es nicht sein, dass sich Passagen einschleichen, während denen die Alemannia das Spiel komplett aus der Hand gibt. In der zweiten Halbzeit gegen den KSC bettelte das Hyballa-Team teilweise um den Gegentreffer und überließ den bis dahin harmlosen Karlsruhern komplett das Spiel. Mittlerweile dürfte eigentlich ein gewisse Breite im Team erreicht sein, die Anlass zur Hoffnung gibt, jedes Spiel mutig und offensiv anzugehen. Die spielerischen Mittel dazu wären zweifelsohne vorhanden. Hier ergeben sich allerdings auch gewisse Probleme. Mit Radu, Cubukcu und Radjabali-Fardi wurden drei Linksfüße geholt, was sich in den Spielen deutlich widerspiegelte. Einerseits war der Drang über die linke Seite schon enorm und wirkte sehr harmonisch. Andererseits könnte das Spiel dadurch zu berechenbar werden. Zuletzt gegen Fürth war die rechte Seite gar teilweise verwaist. Hier sollte eine gewisse Balance gefunden werden, wenn man in Zukunft nicht „ins offene Messer“ laufen will.

Ich für meinen Teil habe sehr viel Positives gesehen und blicke dementsprechend hoffnungsvoll auf die restliche Rückrunde.

Steffen

Über Steffen

Steffen ist Gründungsmitglied und "Chefredakteur" der Sportfreunde. Er bringt die Dinge auf den Punkt - mit schwarz-gelber Brille.
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  • vera

    Das ist sehr viel text!! Aber gut 🙂 Wo hast du den gelesen das die Stimmung schlecht war beim Bayern spiel?

  • Steffen

    Das habe ich in einem Forum aufgeschnappt, wo sich Leute geäußert haben, die vornehmlich Spiele auf dem alten Tivoli gesehen haben. Hier haben sich aber auch auswärtige Fußballinteressierte geäußert, die mit Aachen eher noch den alten Tivoli und die dortige Stimmung verbinden …
    Nichtsdestotrotz: Die Stimmung war trotz der Niederlage klasse! 🙂

  • Steffen, das nächste Mal schreib doch direkt ein Buch :p

    Hast aber Recht, das Team gefällt selbst bei einem 0:4 gg. Bayern. Was nervt sind nur immer wieder diese unsäglichen Halbzeiten. 2 davon in Berlin, eine gegen KSC (2.), eine gegen Fürth (1.). Aber wenn die Jungs in dem Alter nun auch noch ständig 90 Minuten Topleistungen abliefern, dann spielen doch einige bald bei den Bayern (siehe PK nach dem Pokalspiel) 🙂

  • Die PK war grandios! „Wir haben auf der Sechs Höger, Junglas, Cubukcu…“ Sauber Hyballa!

  • Kratz und Zdebel nicht zu vergessen 😉

  • Boooaaah, ey Mann ey… schon wieder solche Halbzeiten. War diesmal Baldrian im Pausentee??
    Die Jungs habe glatt um den Ausgleich gebettelt, kaum Bewegung, einfach von allem zu wenig.